Warnung vor Pierre Vogel und seiner Sekte!

Wer ist eigentlich Pierre Vogel und wieso wird so stark vor ihm gewarnt? Was beinhaltet seine Glaubensweise und wieso gehören er und seine Sekte (!) nicht dem Islâm an, wobei sie sich doch selber ausdrücklich zum Islâm bekennen? Im Folgenden werden Ihnen diese und weitere Fragen anhand von Beweisen aus dem edlen Qur’ân und der Sunnah des letzten und besten Propheten Muhammad, möge Allâh ihm einen höheren Rang geben, beantwortet und erläutert.

Dank gebührt Allâh, Dem über alles Erhabenen, und möge Er unserem Propheten Muhammad einen höheren Rang, und noch mehr Ehre und Ruhm geben. Wir bitten Ihn, die Gemeinschaft des Propheten vor dem zu schützen, was der Prophet für sie befürchtete. Sodann:

Der Gesandte Gottes Muhammad sagte in einem Hadîth:

“حتى متى ترعون عن ذكر الفاجر، اذكروه بما فيه ليحذره الناس”

Die Bedeutung lautet: Bis wann enthaltet ihr euch den Fâdjir (derjenige, der Schlechtes ausführt) zu erwähnen?! Erwähnt seine Abweichung, damit sich die Menschen vor ihm in Acht nehmen!

Wie ist die heutige Lage einiger Menschen?

In der heutigen Zeit gibt es Menschen, die die Gesetzgebung Gottes verfälschen und Allâh mit den Geschöpfen vergleichen. Darüberhinaus verurteilen sie die islamische Gemeinschaft als Ungläubige, und dass, nur weil sie in schwierigen Zeiten „Yâ Muhammad“ ausrufen. Hiermit wollen wir, handelnd nach der Aussage des Propheten Muhammad, einen Warnbrief gegen Pierre Vogel veröffentlichen, um die Wahrheit aufzuzeigen, und nicht aufgrund eigennütziger und persönlicher Interessen.

Wer genau ist Pierre Vogel und was beinhaltet seine Glaubenslehre? Welche Beweise widerlegen seine Glaubenslehre?

Dieser Mann, Pierre Vogel, wagt es die islamische Religion zu verfälschen und Muslime ohne Recht als Ungläubige zu verurteilen. Was uns betrifft, so folgen wir mit dieser Warnung den Gelehrten der vier bekannten Rechtsschulen, die vor uns waren. Diese haben ganz gewiss vor Unglauben, der sich unter den Menschen ausbreitete, gewarnt, und haben dagegen Warnbriefe verfasst.

http://www.youtube.com/watch?v=nz2g5ybYv8M&feature=channel_video_title

Pierre Vogel behauptet, Allâh sei ein auf dem Thron sitzender Körper

Pierre Vogel behauptet, dass Allâh mit Seinem Selbst über dem Thron wäre und dass Er jede Nacht in den weltlichen Himmel herunterkommen würde. Gepriesen und Erhaben ist Allâh über diese Behauptungen. Weiterhin behauptet er, dass derjenige, der nicht sagt, dass Allâh im Himmel wäre, ungläubig sein würde.

Die Antwort: Der Imâm Abû Dja^far At-Tahâwiyy sagte in seinem Buch, welches er verfasste, um die Glaubenslehre von Ahlussunnah wal-Djamâ^ah aufzuzeigen, folgendes:

“لا تحويه ـ أي الله ـ الجهات الست كسائر المبتدعات” اﻫ

Die Bedeutung lautet: Gott wird nicht wie die Geschöpfe von den sechs Richtungen umgeben.

Das bedeutet, dass Allâh über die Richtung erhaben ist, denn die Richtung würde Ihm einen Ort und Maßeinheiten zuschreiben, und die Folgen davon wären Bewegung und Stillstand, die von den Eigenschaften der Geschöpfe sind. Somit hat Pierre Vogel mit seiner Behauptung ganz Ahlu s-Sunnah als ungläubig erklärt, und hat das Urteil über sich verkündet, nicht mit ihnen übereinzustimmen.

Der Gesandte Gottes Muhammad sagte in einem Hadîth, der von Imâm Attirmidhiyy überliefert wurde:

http://www.youtube.com/user/tabibi86#p/u/12/nz2g5ybYv8M
“عليكم بالجماعة وإياكم والفرقة فإن الشيطان ‏مع الواحد وهو من الاثنين أبعد فمن أراد بُحبوحة الجنة فليلزم الجماعة

Die Bedeutung lautet: Haltet euch an die Gemeinschaft (Glaubensgemeinschaft der Gefährten) und spaltet euch nicht ab! Der Teufel ist mit den Vereinzelten, und von Zweien hält er sich eher fern. Wer somit das Paradies will, der soll sich an der Gemeinschaft festhalten.

Weiterhin würde folgende Âyah aus dem edlen Qur’ân als Antwort genügen:

﴿وَكُلُّ شَىْءٍ عِندَهُ بِمِقْدَارٍ﴾

Die Bedeutung lautet: Allâh hat alles mit einem Maß erschaffen.

Das bedeutet, dass Allâh jede Sache mit bestimmten Maßeinheiten und einer bestimmten Art und Weise erschaffen hat. Der Thron hat somit Maßeinheiten genauso wie das Senfkorn. Die Bedeutung dieser Âyah lautet, dass Allâh jede Sache mit einer bestimmten Maßeinheit erschaffen hat, d.h. mit einem bestimmten Umfang und einer bestimmten Gestalt. Der Verstand bezeugt, dass Gott kein Körper ist, Er ist weder ein kleiner noch ein großer Körper. Es ist bekannt, dass derjenige, der auf etwas sitzt, entweder genauso groß ist, wie das, worauf er sitzt, oder kleiner oder größer ist als das, worauf er sitzt. So darf man nicht Allâh mit Sitzen beschreiben. Wer an einem Ort existiert, hat Maßeinheiten und mit Maßeinheiten wird das Geschöpf beschrieben. Der Mensch hat somit Maßeinheiten, d.h. einen bestimmten Körper und eine bestimmte Gestalt. Dies gilt ebenfalls für die Engel, den Thron, die Sonne, die Sterne und auch für die kleinen Körper, wie das Senfkorn. Allâh ist Derjenige, Der diese Dinge mit einem bestimmten Körper und einer bestimmten Gestalt erschaffen hat.

Allâh ähnelt seinen Geschöpfen nicht und Er existiert ohne Ort

Und mit der Âyah: و كل شىء عنده بمقدار , hat Allâh uns zu verstehen gegeben, dass das Maß zu den Eigenschaften der Geschöpfe gehört, und dass Er damit nicht beschrieben werden darf.

Man darf Ihn nicht mit Aufenthalt an einem Ort beschreiben. Es ist verboten Ihn mit Bewegung und Stillstand zu beschreiben. Er hat keine Gestalt und Er verändert sich nicht. Das ist der Beweis aus dem edlen Qur’ân. Was den Beweis aus dem Hâdîth betrifft, so überlieferten der Imâm Al-Bukhâriyy, Ibnu Djârûd und Al-Bayhaqiyy mit einer sicheren Überlieferungskette (Sahih), dass der Gesandte Gottes Muhammad folgendes sagte:

“كان الله ولم يكن شيء غيره”

Die Bedeutung lautet: Allâh war in Ewigkeit, d.h. ohne Anfang und nichts außer Ihm existierte.

Der Hâfith Al-Beyhaqiyy sagt in seinem Buch „Al-Asmâ-‘ wassifât“ folgendes: „Bei der Beweisführung, dass Allâh ohne Platz existiert, haben einige Gelehrte folgenden Hadîth erwähnt:

“أنت الظاهر فليس فوقك شيء وأنت الباطن فليس دونك شيء”

Die Bedeutung lautet: Du (O Allâh) bist Ath-thâhir, über Dir befindet sich nichts, und Du bis Al-Bâtin, unter Dir befindet sich nichts.

Wenn weder über Ihm noch unter Ihm sich etwas befindet, dann hält Er sich doch nicht an einem Ort auf.“

Dieser Hadîth ist auch ein Beweis gegen diejenigen, die behaupten, dass Gott sich in einer Richtung aufhalten würde.

Weiterhin sagte der Imâm ^Aliyy:

“كان الله ولا مكان وهو الآن على ما عليه ‏كان”.

Die Bedeutung lautet: Allâh war in Ewigkeit und es existierte kein Ort, und nachdem Er den Ort erschaffen hat, existiert Er auch jetzt ohne Ort. (Denn Gott verändert sich nicht)

Doch wieso hebt man die Handinnenflächen beim Bittgebet zum Himmel?

Das Heben der Handinnenflächen zum Himmel beim Bittgebet, deutet nicht darauf hin, dass Gott sich in der oberen Richtung aufhalten würde. Denn der Hadithgelehrte  Muslim überliefert über Anas ibnu Mâlik, dass der Prophet Muhammad, bei seinem Bittgebet nach Regen, mit der Handrückseite zum Himmel zeigte, was auch nicht darauf deutet, dass Gott sich in der unteren Richtung befinden würde. Weder die eine Situation noch die andere beweist, dass Gott sich in der oberen oder unteren Richtung aufhalten würde. Gott ist über alle Richtungen erhaben, Er existiert ohne Ort und ohne Richtung.

Der Imâm Abû Mansûr Al-Baghdâdiyy überliefert die Übereinstimmung der Muslime, sowohl Salaf als auch Khalaf, dass Allâh ohne Ort existiert. Er sagte in seinem Buch „Al-Farqu baynal-Firaq“ folgendes:

„Unter ihnen, d.h. Ahlussunnah wal Djamâ^ah, herrscht Übereinstimmung darüber, dass Allâh ohne Ort existiert, und dass über Ihn keine Zeit vergeht.“

Und der Imâm Al-Haramayn, ^Abdul-Malik Al-Djuwaynî, sagte in seinem Buch „Al-Irschâd“: „Der Glaube derjenigen, die im Recht sind, allesamt, lautet, dass Allâh über Ort und Richtungen erhaben ist.“

So wie der Verstand es akzeptiert, dass Allâh, bevor er die Orte und Richtungen erschuf, ohne Ort und ohne Richtung existierte, akzeptiert der Verstand auch, dass Allâh, nachdem Er die Orte und Richtungen erschaffen hat, ebenfalls ohne Ort und Richtung existiert. Und dieses leugnet nicht die Existenz Gottes.

Wie sieht es mit der Interpretation der mehrdeutigen Stellen im Qur’ân aus?

Der islamische Gelehrte An-Nawawiyy sagt in der Erläuterung des Buches „Sahih Muslim“ folgendes: „Al-Qâdî ^Iyâd sagte: Es gibt keinen Meinungsunterschied unter den Muslimen, dass die Stellen im Qurân und im Hadîth, die einem einbilden, dass Gott im Himmel wäre, nicht diese Bedeutung haben, sondern diese Stellen werden, nach allen, interpretiert. Wie z.B. die Âyah: ءأمنتم من فى السماء .“

Das heißt, entweder eine allgemeine Interpretation oder eine detaillierte. Hiermit wird aufgezeigt, dass diejenigen, die Allâh mit den Geschöpfen vergleichen, der eindeutigen Âyah: ليس كمثله شىء widersprechen, die bedeutet, dass Allâh absolut nichts und Niemandem ähnelt.

Der Wortlaut شىء SCHAY‘ in der Âyah umfasst ohne Ausnahme alles, was in die Existenz eingetreten ist. In der Âyah wird der unbestimmte Wortlaut شىء (etwas), in Bezug auf die Geschöpfe, im Zusammenhang mit der Negation (ليس LAYSA), d.h. der Verneinung erwähnt. Wenn der unbestimmte Wortlaut im Zusammenhang mit der Verneinung erwähnt wird, dann umfasst es ohne Ausnahme alles, was in die Existenz eingetreten ist. Diese Âyah bedeutet, dass Gott absolut keinem der Geschöpfe ähnelt. Das betrifft sowohl die Geschöpfe in der oberen Richtung als auch die Geschöpfe in der unteren Richtung, und sowohl die festen Körper als auch die leichtstofflichen.

Diese Âyah ist der Beweis dafür, dass Gott keinem dieser Geschöpfe ähnelt. Gott ist kein fester Körper und auch kein leichtstofflicher Körper, und Er hält sich nicht in irgendeiner Richtung auf.

Diese Âyah 11 der Surah Aschschûrâ bedeutet nicht, dass Allâh nur den Menschen nicht ähneln würde, oder dass Er nur den Engeln nicht ähneln würde, oder dass Er nur der Sonne nicht ähneln würde, sondern sie bedeutet, dass Allâh absolut nichts und niemandem ähnelt. Diejenigen, die Allâh mit den Geschöpfen vergleichen, behaupten, dass Gott ein Körper wäre, der in der oberen Richtung beim Thron existieren würde. Sie behaupten Allâh hätte Körperteile und Organe. Gepriesen und Erhaben ist Allâh über die Behauptungen dieser Gruppierungen. Die Gelehrten von Ahlussunnah haben Allâh nicht mit den Geschöpfen verglichen.

Was ist mit den Menschen, die glauben, Allâh wäre ein Körper?

Der Imâm As-suyûtiyy sagte in dem Buch „Al-Aschbâh wannathâ-ir“, dass der Imâm Asch-schâfi^iyy sagte: “المجسم كافر” , d.h.: Derjenige, der glaubt, dass Allâh ein Körper wäre, ist ein Kâfir (ungläubig).

Und der Imâm Ahmad sagte:من قال الله جسم لا كالأجسام كفر

d.h.: Wer sagt, dass Allâh ein Körper nicht wie die Körper wäre, begeht den Unglauben.

Dieses wurde von Sahibul-Khisâl, einem bekannten hanafîtischen Gelehrten, erwähnt. Und der Gelehrte ibnu Hadjar al-Haytamiyy sagte in seinem Buch „al-Minhâdjul-Qawîm“, die Erläuterung von „al-Muqaddimatul-Hadramiyyah“:

“واعلم أن القرافي وغيره حكوا عن الشافعي ومالك وأحمد وأبي حنيفة رضي الله عنهم القول بكفر القائلين بالجهة والتجسيم وهم حقيقون بذلك” اهـ

„Wisse, dass al-Qarâfiyy und andere überliefert haben, dass Aschâfi^iyy, Mâlik, Ahmad und Abû Hanîfah  gesagt haben, dass diejenigen, die behaupten, dass Gott ein Körper und in einer Richtung wäre, ungläubig sind. Und darin liegen sie im Recht.“

Die mehrdeutigen Âyât, deren Äußerlichkeiten, einem einbilden, dass Gott den Geschöpfen in irgendeiner Weise ähneln würde, werden von denjenigen, die Allâh mit den Geschöpfen vergleichen, wie Pierre Vogel, nach deren Äußerlichkeiten gedeutet.

Die mehrdeutige Âyah: وجاء ربك , wird von ihnen mit Fortbewegung gedeutet. Sie glauben, dass Gott sich am Tag des Jüngsten Gerichts vom Thron zu einem anderen Platz bewegen würde. Damit haben sie Allâh mit den Geschöpfen verglichen, und Allâh ist erhaben darüber. Allâh ist kein Körper und Er darf nicht mit den Eigenschaften der Körper, wie Bewegung, Stillstand und Fortbewegung, beschrieben werden. Bewegung und Stillstand gehören zu den Eigenschaften der Körper. Wäre Allâh ein Körper, der sich bewegt, oder ein Körper, der stillsteht, so würde Ihm Vieles ähneln. Und wäre Er ein Körper, der mal in Bewegung und mal im Stillstand ist, wie Mensch, Djinn und Engel, dann würden Ihm ebenfalls viele Geschöpfe ähneln. Gott jedoch hat mit der Âyah 11 der Surah Aschschûrâ verneint, dass Er den Geschöpfen in irgendeiner Weise ähneln würde.

Allâh sagt im edlen Qur’ân: ليس كمثله شىء .

Die Bedeutung lautet: Allâh ähnelt nichts und Niemandem.

Deswegen hat der Imâm Ahmad die Âyah: وجاء ربكinterpretiert und gesagt, dass am Tag des Jüngsten Gerichts große Zeichen eintreffen werden, die auf die Allmacht Gottes deuten. Der Hadîthgelehrte al-Bayhaqiyy hat dieses überliefert. Der Imâm Ahmad hat diese Âyah nicht nach ihrer Äußerlichkeit angenommen, sondern er hat sie interpretiert, da Fortbewegung und Stillstand zu den Eigenschaften der Geschöpfe gehören. Daraus wird verstanden, dass der Wortlaut NUZÛL, der im Hadîth erwähnt wird, nicht nach dessen Äußerlichkeit gedeutet wird, was von Pierre Vogel nicht eingehalten wurde. Er hat die Äußerlichkeit dieser Aussage übersetzt und behauptet, dass Gott in jeder Nacht zum weltlichen Himmel herunterkommen würde.

Der Mufassir Al-Qurtubî sagte in der Auslegung der Âyah والمستغفرين بالأسحار der Surah Âl-^Imrân, nachdem er den Hadîth-NUZÛL erwähnte, folgendes:

“وأولى ما قيل فيه ما جاء في كتاب النسائي مفسرًا عن أبي هريرة وأبي سعيد رضي الله عنهما قالا: قال رسول الله صلى الله عليه وسلم: إن الله يمهل حتى يمضي شطر الليل الأول ثم يأمر مناديًا فيقول هل من داعٍ يستجاب له؟، هل من مستغفر يغفر له، هل من سائل يعطى”

Vorrangig, was diesbezüglich als Interpretation gesagt wurde, ist die Überlieferung von Abû Hurayrah und Abû Sa^îd, im Buch von Annasâ-î.Sie sagten: Der Prophet sagte sinngemäß: Allâh lässt die erste Hälfte der Nacht verstreichen und befiehlt dann einem Ausrufer (Engel) folgendes zu sagen: Gibt es einen, der Bittgebete hat, die ihm erfüllt werden? Gibt es einen, der um Vergebung bittet, dem vergeben wird? Gibt es einen Bittenden, dem gegeben wird?

Der Gelehrte Abû Muhammad ^abdul-Haqq hat diese Aussage als stark (Sahih) eingestuft. Dieses hebt die Unklarheit auf und verdeutlicht die Annahme, dass es sich bei der ersten Aussage um die Kategorie حذف المضاف handelt (dass erste Nomen der Genitivverbindung wird ausgelassen), d.h. يَنْزِلُ مَلَكُ رَبِّنا (der Engel Gottes kommt herunter). Der Hadîth wurde auch mit dem Wortlaut “يُنْزِل” (Er lässt herunterkommen) überliefert, was ebenfalls das Erwähnte verdeutlicht. Die Bedeutung lautet, dass ein Engel herunterkommt und von Allâh verkündet. Das Festhalten an der Äußerlichkeit der Aussage, die von al-Bukhâriyy, Mâlik und anderen überliefert wurde, erfordert dass Allâh zwischen der zweiten Hälfte der Nacht und der Morgendämmerung ständig herunter und hinaufsteigen würde, da die Nacht je nach Land unterschiedlich ausfällt. Während in einem Land die zweite Hälfte der Nacht eingetreten ist, kann woanders der Tag erst angefangen haben, oder der Abend ist eingetreten oder es ist noch später. Das Recht liegt somit bei den Aschâ^irah und Mâturîdiyyah, die von Ahlu s-Sunnah sind und Gott nicht mit den Geschöpfen vergleichen. Hiermit wird der Irrweg derjenigen aufgezeigt, die Allâh mit den Geschöpfen vergleichen, damit man sich vor ihnen in Acht nehmen kann und vor ihnen warnt, handelnd nach der Âyah aus dem edlen Qur’ân:

﴿ولتكن منكم أمة يدعون إلى الخير ويأمرون بالمعروف وينهون عن المنكر﴾

Die Bedeutung lautet: Aus euch soll eine Gemeinschaft entstehen, die zum Guten einlädt, das Recht gebietet und das Unrecht verbietet.

Inwiefern weicht Pierre Vogel in Bezug auf at-Tawassul und

al-Istighâthah vom wahren islâmischen Glauben ab und welche Beweise widerlegen ihn?

Die Dreistigkeit von Pierre Vogel geht so weit, dass er Bittgebete mittels des Propheten Muhammad verbietet und jeden Hilferuf (Istighâthah), der nicht direkt an Gott gerichtet ist als Götzenanbeterei betrachtet.

Imam al-Bukhâriyy überlieferte, dass der Prophet Muhammad, salla l-Lâhu ^alayhi wa sallam, sagte:

“إِنَّ الشَّمْسَ ‏َتَدْنُو يومَ القيامَةِ حَتَّى يَبْلُغَ العَرَقُ نِصْفَ الأُذُنِ، فَبَيْنَا هُمْ كذلِكَ اسْتَغَاثُوا بِآدَمَ ثُمَّ ‏بِمُوسَى ثُمَّ بِمُحَمَّدٍ

Die Bedeutung lautet: Am Tag des Jüngsten Gerichts wird die Sonne sehr nah an den Köpfen der Diener sein, so dass einigen ihr Schweiß bis zu den Ohren stehen wird. Und während sie sich in diesem Zustand befinden, werden sie sich hilfesuchend an Âdam, dann an Mûsâ und dann an Muhammad wenden.

Haben die Begriffe at-Tawassul und al-Istighâthah dieselbe Bedeutung? Wenn ja, welche Beweise gibt es?

Im arabischen Sprachgebrauch haben die beiden Begriffe at-Tawassul und al-Istighâthah dieselbe Bedeutung. Dies geht aus den Ausführungen des Hadîthgelehrten und Sprachwissenschaftler Taqiyyu d-Dîn as-Subkiyy hervor, über den sich Imâm as-Suyûtiyy lobend geäußert hat und ihn als Hadîthgelehrten, Mudjtahid, Sprachwissenschaftler und Rechtsgelehrten bezeichnet hat.

Als Beweis dafür, dass at-Tawassul und al-Istighâthah dieselbe Bedeutung haben, ist die Tatsache, dass das Schafâ^ah-Hadîth in zwei Varianten überliefert wurde. Al-Bukhâriyy überlieferte dieses Hadîth über ibn ^umar einmal mit dem Wort al-Istighâthah, was auch die Bedeutung von Tawassul hat und ein anderes Mal über Anas mit dem Wortlaut „faschfa^lanâ^inda Rabbinâ“ (deutsch: so lege für uns Fürsprache bei Gott ein). So entnimmt man den beiden Überlieferungen, dass Istighâthah Tawassul und Tawassul Istighâthah ist.

Zu den weiteren Beweisen von Ahlu s-Sunnah gehört die Aussage, die al-Bukhâriyy in seinem Werk al-Adabu l-Mufrad über ibn ^umar überliefert, wonach ibn ^umar „Yâ Muhammad“ sagte, als sein Bein von einer Lähmung befallen wurde. Und keiner der Gefährten hat ihm widersprochen. Dieser Hilferuf wird sowohl al-Istighâthah als auch at-Tawassul genannt.

Ein Ereignis zu Zeiten des Propheten als starker Beweis dafür, dass at-Tawassul erlaubt ist

Ein weiterer Beweis dafür, dass at-Tawassul erlaubt ist, ist die Aussage, die at-Tabarâniyy über ^Uthmân ibn Hunayf überlieferte. ^Uthmân ibn Hunayf berichtete, dass er den Propheten Muhammad sah als ein blinder Mann auf ihn zukam. Der blinde Mann beklagte sich über den Verlust seines Augenlichts. Daraufhin sagte der Prophet, salla l-Lâhu ^alahyi wa sallam:

“إنْ شِئْتَ ‏َصَبَرْتَ وَإِنْ شِئْتَ دَعَوْتُ لَكَ”

Die Bedeutung lautet: Wenn du willst ertrage es mit Geduld und wenn du willst mache ich Bittgebet für dich.

Der blinde Mann erwiderte: O Gesandter Gottes, der Verlust meines Augenlichts erschwert mir das Leben und ich habe keinen Begleiter.

Der Prophet sagte zu ihm:

“ائتِ المِيْضَأةَ فتَوَضَّأْ وَصَلِّ رَكْعَتَيْنِ ثُمَّ قُلْ: “‏اللهُمَّ إنِّي أسأَلُكَ وَأَتَوَجَّهُ إليكَ بِنَبِيّنَا مُحمَّدٍ نَبِيِّ الرَّحْمَةِ، يَا مُحَمَّدُ إِنِّي أَتَوَجَّهُ بِكَ إلَى ‏َرَبِّي في حاجتِي لتُقْضَى لي“

Die Bedeutung lautet: Begebe dich zu den Waschräumen, verrichte die Teilwaschung und bete dann zwei Gebetseinheiten und sage: O Allâh, ich bitte dich und such Hilfe bei dir mittels unseres Propheten Muhammad, des Propheten der Gnade. O Muhammad, mittels dir bitte ich Gott darum, mir mein Augenlicht wieder zu geben.

^Uthmân ibn Hunayf sprach weiter: Der Mann tat wie ihm gesagt wurde und bei Gott, wir waren noch alle Beisammen und es verging nicht allzu viel Zeit, da kam der Mann wieder zu uns herein und hatte sein Augenlicht wieder, als hätte er es nie verloren.

Imâm at-Tabarâniyy sagte: “Das ist ein starker Hadîth”.

Dieser Hadîth ist ein Beweis dafür, dass at-Tawassul zu Lebzeiten des Propheten in seiner Abwesenheit erlaubt ist. Als weiterer Beweis, dass al-Istighâtah mittels des Propheten Muhammad erlaubt ist, gilt auch die starke Überlieferung von al-Bayhâqiyy, die er über Mâlik ad-Dâr Schatzmeister von ^umar) überlieferte.

Mâlik ad-Dâr erzählt, dass in der Zeit des Khalifen ^Umar eine Dürre herrschte und worauf ein Mann das Grab des Propheten Muhammad, salla l-Lâhu ^alayhi wa sallam, aufsuchte und zu ihm sprach: O Gesandter Gottes, bitte Gott um Regen für deine Gemeinschaft, denn sie erleidet schwere Not.

Der Mann sah daraufhin den Propheten Muhammad im Traum, der zu ihm sprach:

أَقْرِئْ عُمَرَ السلامَ وَأَخْبِرْهُ أَنَّهُمْ يُسْقَوْنَ وَقُلْ لَهُ: ‏َعَلَيْكَ الكَيْسَ الكَيْس

Die Bedeutung lautet: Überbringe ^Umar meinen Gruß und berichte ihm, dass Regen kommen wird und sage ihm, dass er sich um die Angelegenheiten dieser  Gemeinschaft kümmern soll und dabei nicht nachgiebig wird.

Der Mann suchte ^umar auf und berichtete ihm darüber. Daraufhin weinte ^Umar und sagte: O Allâh, ich tue alles, was in meinen Kräften liegt.

Dieser Mann war Bilâl ibn al-Hârîth al-Muzaniyy, ein Gefährte des Propheten Muhammad, salla l-Lâhu ^alayhi wa sallam. Dieser Gefährte suchte das Grab des Propheten auf, um Tabarruk zu machen und niemand, weder ^Umar noch andere haben ihm widersprochen.

Was sagt Pierre Vogel bezüglich at-Tawassul?

Pierre Vogel sagt, dass al-Istighâthah mittels des Propheten Muhammad nach seinem Tod Unglaube und Götzenanbeterei sei. Was sagt Pierre Vogel über ibn Taymiyah, den Anführer der Gruppe, zu der er sich zählt?! Denn ibn Taymiyah sagt in seinem Buch al-Kalimu t-Tayyib („Das schöne Wort“, was bedeutet, dass alles, was dieses Buch beinhaltet, schön ist), dass das Bein von ^Abdullâh ibn ^umar von einer Lähmung befallen wurde und ihm darauf ein Mann sagte: „Nenne den Namen des dir am liebsten Menschen.“ Daraufhin sagte ^abdullâh bnu ^umar: „Yâ Muhammad.“

Bezeichnet Pierre Vogel ibn Taymiyah deshalb als Götzenanbeter?!

Pierre Vogel bezeichnet somit alle Muslime, Gelehrten und Nichtgelehrten, und die Gefährten des Propheten als ungläubig

Mit seiner Aussage, dass Bittgebete mittels des Propheten Muhammad in Notsituationen Unglaube und Götzenanbeterei seien, erklärt Pierre Vogel alle Muslime, Gelehrten und Nichtgelehrten, sogar die Gefährten des Propheten für ungläubig. Denn im Kampf gegen Musaylimah, den Lügner, trug die Fahne der Muslime die Aufschrift: „Yâ Muhammadâh”.

Dieses wurde von dem Hadîthgelehrten und Mudjtahid ibn Djarîr at-Tabariyyu in seinem Werk „At-Târikh“ (2/281) und von ibn Kathîr in seinem Werk „al-Bidâyah wa n-Nihâyah“ (2/245) überliefert.

Pierre Vogel hat mit seiner oben genannten Aussage die Gefährten und die, die nach ihnen kamen für ungläubig erklärt. Diese Geschichte wurde von den Gelehrten überliefert und als stark eingestuft. Ibn Kathîr sagte in seinem Werk at-Târîkh nach Aufführung dieser Geschichte: Und diese Überlieferungskette ist gesund.

Pierre Vogel und seine Sekte (!) kennen die Bedeutung von al-^Ibâdah (Anbetung) in der arabischen Sprache nicht

Die Tragödie von Pierre Vogel und seiner Gruppe, die at-Tawassul verbieten, ist dass sie die Bedeutung von al-^ibâdah (Anbetung) in der arabischen Sprache nicht kennen. Denn das bloße Anrufen einer lebendigen oder verstorbenen Person bedeutet nicht Anbetung.

Anbetung bedeutet auch nicht jemand anderen außer Allâh um Hilfe zu bitten, auch nicht die bloße Verehrung oder das Aufsuchen der Gräber von Heiligen, um Segen zu erlangen. Dies ist alles bedeutet nicht Götzenanbeterei, denn dies wird von den Sprachgelehrten nicht als Anbetung definiert. Bei den Sprachwissenschaftlern bedeutet Anbetung der Gehorsam und die Demut. Al-Azhâriyy, der zu den größten Sprachwissenschaftlern zählt, sagte in seinem Werk Tahdhîbu l-Lughati über az-Zadjâdj, der zu den bekanntesten unter ihnen gehört: Anbetung in der arabischen Sprache bedeutet der Gehorsam mit Demut. Das gleiche sagte al-Farrâ’, so wie es Ibn Mandhûr in seinem Werk Lisânu l- ^arab erwähnte.

Andere wiederum sagten: Anbetung bedeutet die höchste Stufe des Gehorsams und der Demut. Andere sagten, es bedeutet die höchste Stufe der Ergebenheit, so wie es aus den Worten des Sprachgelehrten Murtadâ z-Zabidiyy, in seiner Erläuterung zum Wörterbuch (Qâmus) erwähnt wurde. Und diese Bedeutung ist sprachlich allgemein.

Dieser irregeführten Gruppe ist auch die Bedeutung von ad-Du^â’ (Bittgebet) in der Âyah 13, der Sure al-Hadjdj nicht bekannt.

Sie glauben, dass dieser Du^â’ das bloße Anrufen sei und dabei ist ihnen entgangen, dass es sich hier um Anbetung, was die höchste Stufe der Ergebenheit bedeutet, handelt.

Die Interpreter sind sich darüber einig, dass der Du^â’ in den genannten Âyât Anbetung bedeutet. Keiner der Sprachwissenschaftlern oder der Interpreten deuten es als bloßes Anrufen. Und weil dieser Gruppe dieses Verständnis fehlt, erklären sie diejenigen, die “O Muhammad oder O Abû Bakr oder O ^Aliyy oder O Djilâniyy oder ähnliches sagen für ungläubige. Wehe ihnen! Wissen sie denn nicht, dass man die Âyât und die Hadîthe nicht entgegen der sprachlichen Bedeutung interpretieren darf. Was sagt diese Gruppe die Überlieferung von al-Bukhâriyy in seinem Werk al-Adabu l-Mufrâd, das er über ibn ^umar überliefert hat. Aus diesem Hadîth geht hervor, dass das Bein von ibn ^umar von einer Lähmung befallen wurde, worauf ihm gesagt wurde: „Nenne den Namen des dir am liebsten Menschen.“ Daraufhin sagte ^Abdullâh ibn ^umar: „Yâ Muhammad.“

Erklärt ihn diese Gruppe für diesen Anruf als ungläubig oder was?! Und was sagen sie über al-Bukhâriyy, der dieses Hadîth in seinem Werk überliefert hat? Erklären sie ihn auch für ungläubig, weil er ihrer Meinung nach Götzenbeterei in seinem Werk überliefert hat, um es zu praktizieren?!

Und zu ihren Irreführungen verbreiten sie das Hadîth, welches von ibn Hibbân und anderen überliefert wurde: Um den Menschen vorzutäuschen, dass at-Tawassul mittels der Propheten und der Heiligen nach ihrem Tod oder in ihrer Abwesenheit, auch wenn sie noch leben, Götzenanbeterei sei.

Die Antwort darauf lautet, dass das Wort al-^Ibâdah in diesem Hadîth nicht die Bedeutung von Anbetung hat sondern die Bedeutung von einer guten Tat.

So sollte sich Pierre Vogel die Bedeutung des Wortes al-^ibâdah in der arabischen Sprache aneignen, bevor er seiner Gruppe folgend die muslimische Gemeinschaft für ungläubig erklärt. Tatsache ist, dass Verleugner von at-Tawassul jeden, der ihnen nicht folgt, für ungläubig erklären. Jeder Einzelne von ihnen trägt in sich den Glauben, dass jeder, der ihnen nicht in ihrer Glaubenslehre folgt, ungläubig sei.

Einer ihrer Lehrer sagte in der Moschee des Propheten Muhammad, salla l-Lâhu ^alayhi wa sallam, vor 13 Jahren, in der Zeit der Pilgerfahrt: Dreiviertel der Muslime seien ungläubig, weil sie Yâ Muhammad, Yâ ^abdu l-Qâdir sagen. Dies sagte er, während er unterrichtete.

Wir wollen Pierre Vogel nur Gutes, wenn wir ihn auffordern, diese falsche Glaubenslehre aufzugeben. Hier sei noch darauf hingewiesen, dass wir diese Warnung nur verfasst haben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und das Schlechte zu verwerfen. Es wurde nicht aus persönlichen oder weltlichen Gründen verfasst.

Bei Allâh, Dem über alles Erhabenen, suchen wir Zuflucht.

26 Antworten zu “Warnung vor Pierre Vogel und seiner Sekte!”

  1. Salam Aleikum! Gestern Nacht lief in WDR die”Lange Nacht des Islam” unter anderem mit einem Beitrag ueber Pierre Vogel. Er ist nicht von seine Irrtum zurueck getreten. Aber man kann ihn moegen oder nicht er bleibt ein Wahhabit. Ich wuensch ein schoenen Bayram (Fit alEid?)

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      wâ ^alaykumu s-Salâm wâ Rahmatullâh,
      richtig er ist ein Wahhabite. Er steht auch vom Staat unter Beobachtung durch
      seine extremistische Art. Dir auch Bayram Mubârak.
      Bârak Allâhu feekum

  2. Assalam warachmatullahe wa barakatu.
    Das könnt ihr nicht über einem anderen menschen sagen also das er kein mumin ist oder so das ist doch haram, oder und warum sind wahabiten keine muslims den die shia,aliviten und die anderen aßer sunniten sind dan woll auch keine muslims oder man ich kapiere das wirklich nicht warum lebt ihr einfach nicht nach euren leben ist doch egal was pierre vogel sagt.
    Glaub einfach an allah und bete zu allah .walleykum assalam warachmatullahe wa barakatu.

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Zu mal heißt es “As-salâmu ^alaykum wâ Rahmatullâhi wâ Barakâtuh” . Natürlich können wir das und ich sage dir auch warum. Dieser Pierre Vogel sagt und verbreitet Dinge, welche der islamischen Religion widersprechen. Derjenige der der islamischen Religion widerspricht ist ganz klar kein Muslim! Die wahhabiten, shia, aleviten ect. sind nicht auf dem richtigem Weg und der Gesandte Gottes möge Allâh ihm gnädig sein sagte sinngemäß: Nur die Ahlus-sunnah wal Djamâ^ah wird in das Paradies eintreten. Nur der Weg des Propheten Muhammad. Nicht der Weg der Wahhabiten, Shia oder Aleviten!
      Wir können es nicht einfach so dabei lassen wie du schriebst, im Qur’ân und in den Aussagen des Propheten Muhammad möge Allâh ihm gnädig sein kommt vor dass man das Gute gebeiten soll und das Schlechte verbieten soll. Sollen wir einfach zu sehen wie diese Sekte und Pierre Vogel ihr Gift verbreiten!? Nein, ganz bestimmt nicht! “Glaub einfach an allah und bete zu allah ” dein Satz, meinst du damit hat sich es geten!?? Möge Allâh Dich rechtleiten, âmeen.

  3. As-salâmu ^alaykum wâ Rahmatullâhi wâ Barakâtuh
    also ich finde jeder soll nach sich selber schauen und vor seiner eigenen türe kehren da ja auch genug dreck ist!pierre vogel finde ich ist ein geschätzter mann,und welcher mensch ist perfekt?er ist ein mensch wie wir auch,mit guten seiten und schlechten.

    walleykum assalam warachmatullahe wa barakatu.

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Allâh befiehlt uns im Qurân, dass gute zu gebieten und das schlechte zu unterwerfen. Und genau das befolgen wir. Dieser Mann wiederspricht dem Qurân, den Aussagen unseres Propheten salla Allahu ^alayhi wa sallam und dem Konsens der islamischen Gelehrten!
      Diejenigen, die Allâh verkörperlichen, ihm einen Ort zu schreiben, Bewegungen zu schreiben, gehören mit Übereinstimmung nicht zu den Muslimen. Allâhu ta^ala sagt im Qurân in der Sura ash-Shura; Ayah 11, dessen Bedeutung lautet: Allâh ähnelt nichts und Niemandem. Und diese Ayah ist die eindeutigste Ayah dass Allah nicht mit den Geschöpfen verglichen werden darf.

      • Was hat der Pierr Vogel gesagt dass nicht im Zusammenhang mit dem Quran oder Sunnah des Propheten aleyhisselam steht? Was hat der Ayah mit dem was die Schwester geschrieben hat zu tun?

      • warnungvorpierrevogel Sagt:

        Was er gesagt hat ? Das steht alles im Text! Erstmal lesen und dann kommentieren. Und nein Alhamdulillâh ich bin von keiner Sekte sondern ich schreibe das was Ahlussunnah wal Djamâ^ah sagt. Ich sage das, was alle Muslime auch sagen bzw. glauben. Überprüf erst einmal deine Argumente. Wie kann man einen beschützen, welcher dem edlen Qur’ân widerspricht!? Subhân’Allâh werdet so langsam mal wach…

  4. Assalamu alaikum

    sind wahabiten kafirs?

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      wâ ^alaykumus-Salâm,

      die Wahabiten sind eine Sekte welche der islamischen Religion widersprechen und somit keine Muslime sind, auch wenn sie über sich sagen, dass sie Muslime sein. Der Widerspruch gegenüber dem Qur’ân und den Aussagen unseres Propheten führt zum Austritt aus dem Islâm!

    • Na’am
      Die WaHabiyya beten nicht Allâh an sonder etwas was sie sich vorstellen und der beste der Sahaba Abû Bakr As Siddiq sagte Der Versuch sich Allâhu Ta^âlâ vor zustellen ist kufrun wa ischarkum also unglaube und beigeselung
      und der Große Salaf Gelehrten welcher die Aqida der Muslime zusammenfasste in seinen Bücher erst ist der große Gelehrte Imân Abû l-Hasan al-Asch^ariyy radiya l-Lâhu Ta^âlâ anhu sagte in seinem Werk “An-Nawâdir”: “Wer glaubt, dass Allâh ein Körper sei, der kennt seinen Herrn nicht und er gehört nicht zu den Muslimen.”
      und dieses entspricht der Ijdma der Gelehrten und der Muslime dieses ist in folgen Büchern von Folgend gelehrten überliefert – Al Hafidh Al-Iraqiy
      - Hafidh Al-Qarafiy
      - Hafidh Ibn Hajar Al-Haytamiy in Minhajul Qawim
      - Mullah Ali Qari in Sharh Al-Mishkat
      und Imâm ibn Hadjar kommentierte dieses wie folgt und die Leute verdienen den takfir also die jenigen die Allâh mit den eigenschaft beschreiben welche die der Geschöpfe sind wie das sitzen das erheben oder das runter kommen oder das jemand eine Hand hat Allâhu Ta^âlâ und ist Erhaben über jede unvollkomme eigenschaft

  5. Salman Talibu l ^Abdu r-Rahman Sagt:

    Dieses gilt es zu verbessern da dort wortlaute benutz werden welche nicht in bezug auf Allâh benutzt werden dürfen wie der Verfasser sagte Allâh der über alles erhabene dieses dürfen wir nicht sagen das wort erhaben bedeutet von etwas fern zu sein also nicht damit beschrieben zu sein aber Allâh ist und muss verstandes gemäss mit Allmacht beschrieben sein Allâh ist nicht erhaben über die Allmacht sonder damit beschrieben
    ändere das bitte Bakara l-Lâhu fika

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Man darf das Wort “Erhaben” in Bezug auf Allâh verwenden, Allâh der Erhabene bedeutet, dass Er über alle Unvollkommenheiten Erhaben ist, wie z.B. Ort, Richtung, Farbe, Gestalt, Zeit, Körper usw.

  6. As Salato wa salam aleika ja Rasulullah
    Wer war er ? Die erste hälte seines Lebense ein Hanbal Gelehrter z.T. exilent .
    Die zweite hälfte seines Muslim seins hat er eine aqida erfunden bez. wiederbelebt . Aussagen wie das Allah j.j. auf/über dem Thron sein soll . Tauhid hat er in 3 geteilt was dem Glauben der Ahl ul sunnah wa Jamat wieder spricht alle Authendischen Imame die Aqida Werke verfasst haben haben niemals den Tauhid aufgeteilt .Ihre Namen kennt jeder Imam Aschari r.a.,Imam Maturide r.a. . Die 4 noch exestierenden Rechtsschulen des Islam berufen sich nur auf diese beide . Natürlich exestieren auch och weitere Werke wie z.B. die von Imam Al Tahawie r.a. die nicht im wiederspruch stehen .
    Weitehin hat Ibn Taimyya auch manche Dinge die er vorher in seinen Büchern geschriebn hat die ohne Zweifel sind wiederrufen.

    Sekten wie Muta-Selefiya,Wahabiya,Ahl ul Hadith folgen der Irrlehre bei ihnen ist Ibn Taimyya ein großes Idol .

    Imam Abu Hanifa rachmatullahi hat klar gesagt wer behauptet das Allah j.j. auf/über dem Thron ist wird zum Murtadin(vom Islam anfallen). Keiner der andern Madhab Mudahits hat ihm wiedersprochen in diesem Punkt .

    Piere Vogel ist auf diesem weg der Wahabis so wie die shayks von saudi arabien ibni baz und albani usw.

    möge Allah .c.c sie rechtleiten und die Ummah for dieser fitna schützen.
    Wasallam

  7. könnt ihr mir ein beispiel geben, indem p.vogel dem kuran widersprochen hat, bin etwas neugierig und möchte mehr erfahren über p.vogel

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Es gibt zahlreiche Beispiele wo Pierre Vogel dem edlen Qur’ân widerspricht. Pierre Vogel sagt, dass Allâh der Schöpfer aller Dinge, sich an einem Ort aufhielten würde. Er vergleicht Allâh, Den Schöpfer aller Dinge mit seinen Geschöpfen. Pierre Vogel nimmt den Qur’ân wort wörtlich und versteht den Qur’ân nicht, da es eindeutige und mehrdeutige Âyat im Qur’ân gibt. Die Âyah in der Sûra ash-Shûra (11), welche Bedeutet: “Allâh ähnelt absolut nichts und Niemanden!” Und genau dieser Âyah widerspricht Pierre Vogel natürlich auch anderen Âyat. Allâh existiert ohne Ort. Er erschuf den Ort und Er Existierte ohne Ort und Allâh existiert jetzt nachdem Er den Ort erschaffen hat, ohne Ort. Denn Allâh verändert sich nicht, denn jede Veränderung deutet auf einen Veränderer hin! Außerdem gibt es zahlreiche abscheuliche Aussagen von Pierre Vogel, welche nicht mit der islamischen Religion übereinstimmen!

    • Pieere Vogel sagte Iblis häätte den Propheten Muhammad sallal-Lâhu ^alayhi wa sallam kufr auf die zunge gelegt und weiter sagt er der Prophete hätte dieses auch ausgesprochen und seiner meinung nach die Götzen gelobt doch dieses wiederspricht der Idjmâ^ und wer dem Idjmâ^ wiederspricht ist kein Muslim
      aber du wolltest ein beispiel wo er dem Qur’ân wiederspricht er sagte Allâh sei in der Qibla also in der Gebetsrichtigung und wer sagt das Allâh am einen Ort ist der ist ein kâfir ohne zweifel weil er Allâh mit schwäche beschreibt den wer an einem Ort ist begrentzt und somit nicht mächtig etwas von der nicht existenz in die existenz zu bringen und somit beschimpft der jenige der Allâh einen Ort zu schreibt Allâhu Ta^âlâ und wer dieses von Pieere Vogel gehört und über ihn sagt er sei Muslim wiederspricht ebenfalls dem Qur’ân und ist somit kein Muslim den Allâhu Ta^âlâ sagte in Sûrah at-Tawbah, Âyah 65/66 وَلَئِن سَأَلْتَهُمْ لَيَقُولُنَّ إِنَّمَا كُنَّا نَخُوضُ وَنَلْعَبُ قُلْ أَبِاللهِ وَءايَاتِهِ وَرَسُولِهِ كُنتُمْ تَسْتَهْزِؤُونَ ، لاَ تَعْتَذِرُواْ قَدْ كَفَرْتُم بَعْدَ إِيمَانِكُمْ
      Die Bedeutung lautet: Und wenn du (Muhammad) sie fragst, so antworten sie: “Wir haben nur gescherzt”. So sage (Muhammad) ihnen: „Ihr habt euch über Gott, den Qur’ân und Seine Gesandten lustig gemacht. Eure Entschuldigung wird nicht akzeptiert, ihr seid abtrünnig geworden, nachdem ihr Muslime ward“.

  8. As-salam alaikum,
    kann es sein, dass ihr den P. Vogel falsch versteht? Ich hab z.B. noch nie gehört das er Allah mit einer Richtung bzw. Ort in Verbindung bringt..So wie ich es verstanden habe, nimmt er den inhalt des koran wortwörtlich, also den Text,dennoch stellt er sich nichts konkretes dabei vor, wenn z.B. von einer Hand die Rede ist oder von über dem Thron befinden..er sagt also genau wie ihr, dass das Geschöpf sich nichts über Allah vorstellen kann.

    Also das man sich kein Bild machen kann. Trotzdem akzeptiert er den Text so wie er ist,nur halt ohne eine Vorstellung nach dem wie.

    Wo ist denn da der Unterschied zwischen seiner und eurer Sichtweise?Ich hab noch nie gehört das er gesagt hat, dass Allah in Richtung Qibla wäre, außer er hat sich versprochen (was ja passieren kann).ich muss aber dazu sagen dass ich jetzt net so viele videos kenne
    Ich verstehe das nicht.Man muss sehr aufpassen bevor man jemandem Takfir macht.

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Nein, wir verstehen Ihn nicht falsch sonder Er versteht alles falsch! Da gibt es zahlreiche Videos von ihm, wo er dieses behauptet. Er nimmt den Qur’ân wortwörtlich und genau das ist das falsche! Denn im Qur’ân gibt es eindeutige Âyat die wir so nehmen wie sie sind, sie haben nur eine Bedeutung! Jedoch gibt es auch, mehrdeutige Âyat im edlen Qur’ân, aber diese müssen wir intepretieren (dieses verbietet er und seine Sekte) wenn das Wort Hand beispielsweise im Qur’ân hervorkommt dann heißt es hier nicht, dass Allâh eine Hand hätte wal^iâthbulillâh sonder es wird damit die Allmacht von Allâh gemeint. Allâh sagt in der Sûra Ash-Shûra Âyah 11, dessen Bedeutung lautet: “Allâh ähnelt nichts und Niemandem” und die Âyat im Qur’ân widerspricht sich nicht, sondern alle Âyat unterstützen sich gegenseitig in Ihrer Wahrhaftigkeit!

      Er vergleicht Allâh mit seiner Schöpfung und wer das tut widerspricht dem Qur’ân und wer dem Qur’ân widerspricht, ist mit Übereinstimmung aller Gelehrten kein Muslim! Du hast Recht, man muss aufpassen, aber wenn du eine eindeutige Sache siehst wo Unglaube beinhaltet ist also was dem Islâm widerspricht, dann darfst du nicht ruhig bleiben. Du musst warnen.

      In vielen seiner Videos behauptet er, dass Allâh über sein Thron wäre. Nicht nur das, er verbietet es sogar, das Grab unseres geliebten Propheten Muhammad (möge Allâh Ihm einen höheren Rang geben) zu besuchen.

      Sei gewarnt vor dieser SEKTE!!!
      Gerne stehe ich dir zur Verfügung, wenn du weitere Fragen haben solltest.

  9. und mein kumpel verlangt immer klaare beweise das pierre vogel, allah verköperlicht! gibt es videos hier zu ? selamin aleykum

  10. Schwester Sagt:

    Salam,

    Weiter so, Geschwister!

  11. Bin zwar keine Muslimin aber mich hat diese Sete zu tränen gerührt. Zwei meiner besten Freunde sind Muslime bzw Musliminen und sie sind auch empört wie Pierre Vogel den Islam auslegt.

    Hoffe, ihr erreicht etwas damit, dass man wirklich den wahren Islam kennenlernt. Denn solche wie er machen eine Religion zu grunde.

    • warnungvorpierrevogel Sagt:

      Zunächst einmal vielen Dank! Wir haben diesen Blog errichtet um vor diesem Menschen und seinen Anhängern zu warnen. Da diese Leute, nicht dem Islâm entsprechend handeln. Der Islam ist frei von Widersprüchen und frei von Terrorismus. Der Islam ist die Religion des Friedens! Jedoch geben genau diese Leute ein sehr schlechtes Bild vom Islam ab und schrecken die Menschen ab. Unser Ziel ist es vor diesen Radikalisten zu warnen und den Islam in Seiner Wahrheit zu präsentieren.

      In der heutigen Zeit sind zahlreiche Gruppierungen in Erscheinung getreten, die sich scheinbar zum Islam bekennen, in Wirklichkeit aber das islamische Gesetz fälschen, die Unwahrheit unter den Menschen verbreiten und gegensätzliche Meinungen hervorrufen.

      Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung!

      • richtig! Das Dumme ist, dass gerade diese Gruppen Jugendliche ansprechen egal ob pro oder kontra. Der 14- jährige Moslem oder die 14-jährige Muslimin (pauschal gesagt!!!) empfindet es sei das Richtige was P.V. behauptet und hält sich wort wörtlich an seine Worte, hingegen der junge vielleicht extrem denkende Christ empfindet dann das jeder Moslem ein Terrorist ist.

        Ich selber bin Freikirchlerin, habe auch in der Bibel, genau wie in dem Koran keine Widersprüche entdeckt. Die beiden Bücher ähneln sich sehr, besonders was das Alte Testament anbetrifft, doch DAS ist was genau so einer wie Pierre Vogel bestreitet, obwohl gerade er zum “Islam” beigetreten ist.

        Alle Religionen sind faszinierend, selbst die pluriteistishen, UND alle vermitteln die einzige und wahre Boschaft nämlich den FRIEDEN!

        Was bei mir ein unmöglicher Aufreger war, als ich mal von P.V. hörte wie er sagte “wir würden dieses Buch (sprich Bibel) nicht mal auf der Toilette lesen”. Na und? Macht doch nichts, sebst WIR tun das nicht-wir lesen die Bibel auch auf den Wohnzimmertisch, im Bett vor dem Schlafengehen oder, meinetwegen mal auf einer Parkbank. Trotzdem kam mir seine Aussage erst sehr feindlich gegenüber, weil ich selber sehr viele religiöse Bücher aus mehreren Religionen gelesen und viele Parallelen drinnen gefunden habe, welche von diesem “Ziegenbartprediger” (sorry, nichts gegen Bärte!!!) gehört habe. Und, um ehrlich zu sagen, selbst ich würde den Koran nicht auf der Toilette lesen, sondern auf meinem Schreibtisch. Ich habe ihn selber geschenkt gekriegt vom Imam unserer Stadt mit dem ich mittlerweilen einen sehr guten Kontakt habe. Sein Sohn war nämlich einer meiner Lieblingsschüler. Zusammen kämpfen wir, zumindest in unserer Stadt gegen as böse Image welches Pierre Vogel vermittelt. UND wir wollen in einem “Religionsunterricht für alle” beweisen dass es nur einen gott und eie Botschaft gibt. Egal in welchem Glauben. Die einzigen “Hindernisse” sind eher die Sprachen, in denen Gott fast überall eine andere Bezeichnung hat.

        Weiter so, ich liebe euere Seite! Würde mich sehr freuen wenn ihr mehrere Beiträge posten würdet. In Gott sind wir alle Brüder und Schwester, und könnten uns die Hände reichen, wenn wir wollten!

        Liebe, friedliche Grüße :-)

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